SeniorFreelanceE-CommerceDeveloper
Fokus auf Shopware 6, Headless-Architekturen & Next.js. Lead-Expertise für Agenturen.
Arbeitsweise
10+Jahre E-Commerce
Erfahrung
50+ abgeschlossene
Shopware-Projekte
Agenturen gewinnen Entwicklungszeit zurück — messbar, planbar, ohne Overhead.
Shopware-Projekte liefern schneller, weil Architekturentscheidungen sofort sitzen und kein Onboarding-Aufwand entsteht. KI-gestützte Workflows mit Claude Code und Cursor beschleunigen Refactoring und Implementierung — ohne Abstriche bei Codequalität oder Wartbarkeit. Das Ergebnis: kürzere Entwicklungszyklen, planbare Meilensteine, direkt integriert in dein bestehendes Team.
Mehr zu komplexen Migrationen: Shopware 5 zu 6 Migration
Expertise
Shopware Freelancer & Frontend Architekt
Shopware-Projekte stocken, wenn B2B-Logik zu komplex für Standard-Lösungen wird oder eine Headless-Migration mehr Scope hat als erwartet. Genau da setze ich an — mit der Tiefe, die Agentur-Entwickler nach 10 Jahren nicht mehr nachschlagen müssen.
Frontend
Shopware
Architektur
Referenzen
Ausgewählte Projekte
Kundennamen unterliegen NDAs.
Next.js Headless E-Commerce
Der Kunde benötigte ein Frontend, das Core Web Vitals-Anforderungen erfüllt und gleichzeitig komplexe B2B-Strukturen abbildet — rollenbasierte Preisfindung, individuelle Kundenportale. Das Ergebnis: ein vollständig entkoppeltes Next.js-Frontend auf Basis der Shopware 6 Store-API, das beides liefert, ohne Kompromisse.
LCP < 1,8 s · 40 % schnellere Ladezeit nach Migration
Enterprise Shopware 6 Migration
Nach der Migration konnte der Kunde erstmals Bestände in Echtzeit über eine bidirektionale ERP-Schnittstelle steuern — hunderttausende Datensätze sauber überführt, kein Datenverlust, kein Go-live-Stopp.
250.000+ Datensätze migriert · 0 Datenverlust · Go-live in 6 Wochen
Maßgeschneiderte Checkout-Logik
Der Großhändler brauchte B2B-Workflows, die Shopware out-of-the-box nicht abbildet: CSV-Schnellbestellung für Einkäufer, mehrstufige Freigabeprozesse und OCI-Punchout für die ERP-Integration seiner Geschäftskunden. Alles als dedizierte Plugins — wartbar, updatefähig, ohne Core-Hacks.
3 dedizierte Plugins · Orderzeit –35 % · 0 Core-Hacks
Open Source & Plugins
Geprüfte Shopware Erweiterungen
Shopware-zertifizierte Erweiterungen, die sofort installierbar sind und spezifische Lücken im Standard-Funktionsumfang schließen — von Checkout-Logik bis zur ERP-Anbindung. Jedes Plugin durchläuft den offiziellen Store-Review-Prozess, was Kompatibilität und Wartbarkeit über Updates hinweg sicherstellt.
Insights
Tech Insights & Architecture
Konditionen
Für jede Projektform das richtige Modell.
Sprint
Klar abgegrenzter Umfang und Zeitrahmen. Typisch 40–80 h über 4–6 Wochen. Festpreis auf Anfrage.
Retainer
Garantierte monatliche Kapazität — 20–60 h/Monat, planbar und verlässlich.
Embedded
Integration als Lead-Developer ins bestehende Agentur-Team. Typisch 3–6 Monate. 100 % Remote.
FAQ
Häufige Fragen
Welcher Stundensatz gilt für Shopware-Freelance-Projekte?+
100 € netto pro Stunde. Abrechnung wahlweise wöchentlich oder monatlich, mit detaillierten Stundenberichten.
Wie schnell kann ein Senior-Shopware-Freelancer in ein Agentur-Projekt einsteigen?+
In der Regel 1–3 Werktage. Vorhandene Workflow-Tools (Jira, Linear, GitHub, Slack) und Shopware-6-Architektur-Erfahrung machen lange Onboardings überflüssig.
Welche Projektgrößen werden angenommen?+
Ab 20 Stunden Projektvolumen oder als monatlicher Retainer ab 20 h/Monat. Schwerpunkt: B2B-Projekte, Headless-Migrationen, größere Plugin-Entwicklungen.
Welche Technologien werden eingesetzt?+
Shopware 6 (PHP/Symfony, Vue.js, Twig), Next.js für Headless-Frontends, TypeScript, React, Tailwind CSS, Store-API & Admin-API.
Wird remote oder vor Ort gearbeitet?+
100 % remote. Standort Weimar, Auftraggeber im gesamten DACH-Raum.
Welche Engagement-Modelle gibt es?+
Sprint (klar abgegrenzt, Festpreis), Retainer (garantierte Kapazität ab 20 h/Monat), Embedded (Integration als Lead-Developer ins Agentur-Team).
Was unterscheidet einen Senior Shopware-Freelancer von einer Agentur?+
Direkter Senior-Kontakt ohne Agentur-Overhead, schnelle Architektur-Entscheidungen ohne Eskalations-Layer und Vor-Ort-Senior-Wissen statt Onboarding mit Junior-Teams.