Zurück zum Blog
Shopware 6 PluginsStand: 27. Oktober 2026

Shopware 6 Plugins: finden, bewerten, installieren, updaten und selbst entwickeln

Fast jeder Shopware-6-Shop läuft mit Plugins, und fast jedes größere Problem bei einem Update hat mit einem Plugin zu tun. Dieser Ratgeber begleitet ein Plugin durch sein ganzes Leben im Shop: von der Auswahl im Store über Miete, Installation und Updates bis zur Frage, wann ein eigenes Plugin die bessere Wahl ist und wie die Entwicklung unter Shopware 6.7 anfängt. Ich entwickle seit 2014 als Shopware Extension Partner Plugins, für Kundenprojekte und für den Store.

Kurz gesagt

Prüf vor der Miete Kompatibilität, letztes Update, Hersteller und Datenfluss. Teste im Probemonat auf einem Staging-System. Installier in größeren Projekten per Composer, in kleinen Shops reicht die Administration. Vor jedem Update: Backup, Staging und eine Inventur aller Plugins. Ein eigenes Plugin lohnt sich, wenn es um deine eigene Geschäftslogik geht.

1. Plugin, App oder Theme: was du eigentlich installierst

Im Shopware Store heißen alle Zusatzprogramme „Erweiterungen“. Technisch gibt es drei Arten, und der Unterschied ist nicht nur für Entwickler wichtig: Er entscheidet, ob eine Erweiterung in deinem Shop überhaupt läuft. Die Einteilung folgt der Entwicklerdokumentation von Shopware:

ArtWo sie läuftShopware CloudWas sie kann
PluginIm Shopware-Prozess auf deinem Server (PHP)NeinDatenbank erweitern, eigene Logik, Routen und Befehle, Kernverhalten ändern
AppAußerhalb von Shopware, spricht über Webhooks und Admin-API mit dem ShopJaDaten lesen und ändern, eigene Logik nur eingeschränkt, keine eigenen Tabellen
ThemeTechnisch ein Plugin für das Aussehen der StorefrontNeinTemplates, Styles und Skripte der Storefront anpassen

Für die meisten selbst gehosteten Shops sind Plugins der Normalfall. Sie können tief eingreifen, und genau deshalb brauchen sie bei Updates mehr Aufmerksamkeit als Apps. Wenn dein Shop in der Shopware Cloud läuft, kommen nur Apps in Frage. Der Store hat dafür einen eigenen Filter „Cloud kompatibel“.

2. Plugins finden: erst die Bordmittel, dann der Store

Bevor du ein Plugin mietest, lohnt die Frage, ob Shopware das schon selbst kann. Der Rule Builder deckt viele Bedingungen für Preise, Versand und Zahlungsarten ab, der Flow Builder automatisiert Abläufe nach Bestellungen, und mit den Erlebniswelten baust du Inhaltsseiten ohne Zusatzmodul. Jedes Plugin, das du nicht brauchst, ist eines weniger, das beim nächsten Update Probleme machen kann.

Reichen die Bordmittel nicht, such im Store nach dem Anwendungsfall statt nach dem Funktionsnamen. Die Filter helfen bei der Vorauswahl: Shopware-Version, „Kostenlos“, „Inklusive Support“, die Zertifizierungsstufe des Herstellers und eine Mindestbewertung.

Wie so eine Auswahl nach Anwendungsfall aussieht, zeigen zwei meiner Artikel. Im Vergleich der FAQ-Plugins für Shopware 6 sortiere ich acht Erweiterungen danach, ob du einen eigenen Hilfebereich oder Fragen direkt am Produkt brauchst. Und in der Liste kostenloser Shopware-6-Erweiterungen stehen 14 Plugins, die nichts kosten und trotzdem etwas bringen, mit den Stellen, an denen „kostenlos“ nicht ganz stimmt. Für KI-Erweiterungen gelten zusätzliche Fragen, etwa nach dem API-Schlüssel und dem Datenfluss. Die stehen im Artikel KI-Plugins für Shopware 6.

3. Plugins bewerten: acht Prüfpunkte vor der Miete

Ein Store-Listing enthält mehr Informationen, als die meisten Händler nutzen. Diese acht Punkte gehören vor jede Miete:

  1. Kompatibilität: Im Listing steht „Kompatibel mit“ und ein Versionsbereich. Er muss deine aktuelle Shopware-Version abdecken und idealerweise schon die nächste Minor-Version, auf die du ohnehin aktualisieren wirst.
  2. Letztes Update: Version und „Zuletzt aktualisiert“ zeigen, ob der Hersteller das Plugin pflegt. Ein Plugin, das seit mehreren Shopware-Minor-Versionen kein Update bekommen hat, wird beim nächsten Update eher zum Problem.
  3. Bewertungen lesen, nicht zählen: Die Teilbewertungen für Funktionalität, Bedienung, Dokumentation und Support sagen mehr als der Durchschnitt. Achte darauf, ob und wie der Hersteller auf Kritik antwortet.
  4. Hersteller: Das Listing nennt den Extension Partner, seit wann er Partner ist und seine Durchschnittsbewertung über alle Erweiterungen. Eine Zertifizierung (Bronze, Silber, Gold) lässt sich im Store sogar als Filter setzen.
  5. Dokumentation und Support: Gibt es eine Anleitung, bevor du mietest? Steht dabei, wie der Support erreichbar ist? Der Store-Filter „Inklusive Support“ hilft bei der Vorauswahl.
  6. Überschneidungen: Zwei Plugins, die denselben Bereich anfassen (zum Beispiel Checkout oder Produktdetailseite), vertragen sich nicht immer. Das gilt auch für eigene Template-Anpassungen im Theme.
  7. Datenfluss: Schickt das Plugin Daten an einen externen Dienst? Dann brauchst du die Angaben für Datenschutzerklärung und Auftragsverarbeitung. Bei KI-Plugins ist das die wichtigste Frage.
  8. Ausstieg: Was passiert beim Deinstallieren mit den Daten, die das Plugin angelegt hat? Werden sie gelöscht oder bleiben sie in der Datenbank? Das entscheidet, wie leicht du später wechseln kannst.

Und was prüft Shopware selbst? Laut den Quality Guidelines durchlaufen Erweiterungen vor der Veröffentlichung eine automatische Code-Prüfung, eine manuelle Prüfung und einen Test auf der aktuellen Community Edition. Das ist eine gute Grundlage, aber kein Test mit deinem Theme, deinen anderen Plugins und deinen Daten. Den musst du selbst machen.

4. Kosten und Lizenz: Miete statt Kauf

Wer Shopware 5 kennt, erinnert sich an gekaufte Plugins mit einmaligem Preis. Das gibt es im Store nicht mehr. Laut Shopware ist die Kaufoption durch das Mietmodell ersetzt, und die Shopware-AGB (Abschnitte zu Store und Erweiterungen, abgerufen am 27.10.2026) kennen nur noch Miete oder kostenlose Nutzung. Die wichtigsten Regeln:

  • Laufzeit: Gemietet wird für einen Monat oder zwölf Monate, je nach Angebot. Danach verlängert sich der Vertrag automatisch um dieselbe Dauer.
  • Kündigung: Jederzeit zum Ende der Laufzeit. Bereits gezahlte Miete wird nicht anteilig erstattet. Ein Jahresabo ist deshalb nur dann günstiger, wenn du das Plugin auch wirklich ein Jahr nutzt.
  • Probemonat: Bei Angeboten mit Testphase gilt der erste Vertragsmonat als Test- und Demonstrationsphase. Kündigst du darin, zahlst du nichts.
  • Nach dem Ende: Läuft die Miete aus, musst du die Erweiterung deinstallieren und löschen. Nutzt du sie weiter, wird laut AGB Schadensersatz plus ein Zuschlag fällig.
  • Nur für Unternehmen: Der Store richtet sich laut AGB nicht an Verbraucher. Ein Widerrufsrecht wie beim Online-Kauf als Privatperson gibt es deshalb nicht, umso wichtiger ist der Probemonat.

Ein Detail, das oft übersehen wird: Wenn du ein Plugin per Composer entfernst, ist die Miete damit nicht gekündigt. Die Kündigung läuft immer über deinen Shopware-Account.

5. Plugins installieren: Administration, ZIP oder Composer

Es gibt drei Wege, ein Plugin in den Shop zu bringen:

WegSo geht esPasst für
AdministrationErweiterungen → Meine Erweiterungen, mit dem Shopware-Account verbundenKleine Shops ohne eigenes Deployment
ZIP-UploadButton „Erweiterung hochladen“ in derselben Ansicht, nur bei selbst gehosteten ShopsPlugins außerhalb des Stores, z. B. Eigenentwicklungen
ComposerPaket aus packages.shopware.com in der composer.json, Installation beim DeploymentAgentur- und größere Projekte mit Git und Staging

In meinen Projekten entscheide ich das je nach Projekt. Bei Agentur- und größeren Projekten, die mit Git, Staging und automatischem Deployment arbeiten, laufen alle Plugins über Composer. Dann ist in der composer.lock festgehalten, welche Version in welchem Stand des Shops steckt, und Staging und Live-Shop bekommen garantiert dieselben Plugins. Bei kleinen Shops ohne eigenes Deployment ist die Administration der pragmatische Weg.

Store-Plugins per Composer

Shopware selbst empfiehlt in der Doku zur Verwaltung von Erweiterungen, alle Erweiterungen per Composer zu installieren. Den Token und den genauen Paketnamen findest du in deinem Shopware-Account unter „Install via Composer“:

# Einmalig: Shopware-Paketquelle und Token eintragen
composer config repositories.shopware-packages '{"type": "composer", "url": "https://packages.shopware.com"}'
composer config bearer.packages.shopware.com <DEIN-TOKEN>

# Plugin installieren
composer require store.shopware.com/<paketname>

# In Shopware registrieren und aktivieren
bin/console plugin:refresh
bin/console plugin:install --activate <PluginName>
bin/console cache:clear

Der Token landet in der auth.json, und die gehört nicht ins Git-Repository. Wer mit dem Deployment Helper von Shopware deployt, muss die Plugins nicht einzeln aktivieren: Er installiert, aktualisiert und aktiviert die Erweiterungen aus custom/plugins, custom/apps und aus Composer automatisch. Einzelne Plugins lassen sich davon ausnehmen.

Nach der Installation

Ein Plugin, das die Storefront verändert, braucht oft noch einen Theme-Build (bin/console theme:compile), damit seine Styles und Skripte ankommen. Über die Administration hochgeladene Erweiterungen sind zunächst deaktiviert und müssen bewusst eingeschaltet werden. Nutz das: Erst die Konfiguration prüfen, dann aktivieren.

6. Updates: Plugins und Shopware sicher aktualisieren

Bei Updates gibt es zwei Fälle, die oft durcheinandergehen: das Update eines einzelnen Plugins und das Update von Shopware selbst, bei dem alle Plugins mitspielen müssen. Für beides gelten bei mir dieselben drei Regeln:

Meine drei Regeln vor jedem Update

  • Erst im Staging: Plugin- und Shopware-Updates laufen zuerst in einer Testumgebung mit einer aktuellen Kopie der Live-Daten. Erst wenn dort Checkout, Konto und die wichtigsten Seiten funktionieren, geht das Update live.
  • Datenbank-Dump vorher: Vor jedem Update ein Backup der Datenbank. Shopware erstellt selbst keine Backups, das musst du oder dein Hoster übernehmen.
  • Inventur vor Minor- und Major-Updates: Vor einem Shopware-Update prüfe ich jedes installierte Plugin: Ist es noch nötig, gibt es eine kompatible Version, und was passiert, wenn es keine gibt?

Was der Shopware-Updater mit deinen Plugins macht

Laut der Update-Anleitung von Shopware zeigt der Updater für jede Erweiterung einen von drei Zuständen:

StatusBedeutung
Bereits kompatibelDie installierte Version läuft mit der neuen Shopware-Version.
Mit der neuen Shopware-VersionEs gibt ein Update der Erweiterung, das kompatibel ist.
Nicht kompatibelEs gibt keine passende Nachfolgeversion. Das Plugin wird beim Update deaktiviert oder muss vorher ersetzt werden.

Standardmäßig deaktiviert der Updater inkompatible Erweiterungen. Bei einem Major-Update, etwa von 6.4 auf 6.5, müssen laut Shopware alle Erweiterungen deaktiviert werden. Ein deaktiviertes Plugin heißt aber auch: Die Funktion fehlt im Shop. Ein FAQ-Bereich verschwindet, ein Upload-Feld im Checkout ist weg. Deshalb gehört die Inventur vor das Update und nicht danach.

Die nächsten Termine

Aktuell ist Shopware 6.7 mit Version 6.7.15.1 (Stand 27.10.2026). Shopware 6.8 ist laut einer Ankündigung von Shopware für 2027 geplant, ein genaues Datum gibt es noch nicht. Wer noch auf Shopware 6.5 oder PHP 8.2 läuft, hat es dringender. Was dort bis Februar 2027 passieren muss, steht im Artikel Shopware 6.5 und PHP 8.2 laufen aus.

7. Wenn ein Plugin Probleme macht

Nach einer Installation oder einem Update zeigt die Storefront eine Fehlerseite oder die Administration lädt nicht mehr? Dann hilft eine feste Reihenfolge:

  1. Log lesen: Die Fehlermeldung steht in var/log. Meist nennt sie direkt die Klasse oder das Template des Plugins.
  2. Plugin deaktivieren: Geht die Administration nicht mehr, funktioniert die Kommandozeile trotzdem: bin/console plugin:deactivate <PluginName>, danach bin/console cache:clear.
  3. Theme neu bauen: Fehlen nach dem Deaktivieren Styles oder Skripte, hilft bin/console theme:compile.
  4. Hersteller informieren: Mit Shopware-Version, Plugin-Version und der Fehlermeldung aus dem Log. Das spart beim Support eine Runde Rückfragen.

Deaktivieren ist dabei fast immer besser als Deinstallieren: Beim Deinstallieren können Daten des Plugins gelöscht werden, beim Deaktivieren bleiben sie erhalten.

Wie stark Plugins die Ladezeit beeinflussen und was im Shop sonst noch bremst, steht im Leitfaden Shopware 6 optimieren.

8. Store-Plugin oder eigene Entwicklung?

Irgendwann kommt in fast jedem Projekt der Punkt, an dem kein Store-Plugin genau passt. Diese Tabelle hilft bei der Entscheidung:

AusgangslageEmpfehlungWarum
Das Problem haben viele Shops (FAQ, Upload im Checkout, Badges, Weiterleitungen)Store-PluginGünstiger als eine Eigenentwicklung, Pflege und Updates übernimmt der Hersteller
Ein Store-Plugin passt zu 80 %, es fehlt ein DetailStore-Plugin plus kleine ErweiterungEigenes Plugin, das über Events oder Decorator ergänzt, statt das Store-Plugin zu verändern
Eigene Geschäftslogik, z. B. Preisfindung, ERP-Anbindung, FreigabeprozesseEigenes PluginKein Store-Plugin kennt deine Prozesse, und Umbauten an fremdem Code sind nicht updatesicher
Der Shop läuft in der Shopware CloudApp statt PluginPlugins lassen sich in Cloud-Shops nicht installieren

Ein typischer Fehler in übernommenen Projekten: Jemand hat den Code eines Store-Plugins direkt angepasst. Beim nächsten Update des Plugins sind die Änderungen weg, oder das Update wird aus Angst nie eingespielt. Die saubere Lösung ist ein kleines eigenes Plugin, das das Store-Plugin über die offiziellen Erweiterungspunkte ergänzt.

Wenn du jemanden für die Entwicklung suchst: Woran du einen erfahrenen Shopware-Entwickler erkennst und was den Aufwand bestimmt, steht im Artikel Shopware-Plugin-Entwickler finden.

9. Shopware 6 Plugin entwickeln: der Einstieg unter 6.7

Für Entwickler hier der Weg zum ersten eigenen Plugin. Shopware 6.7 braucht PHP 8.2 oder neuer. Das Grundgerüst erzeugt Shopware selbst, laut Entwicklerdoku mit composer.json, Plugin-Klasse, Konfigurationsdatei und Test-Setup:

# Grundgerüst in custom/plugins anlegen
bin/console plugin:create FutiBeispiel

# oder als statisches Plugin in custom/static-plugins
bin/console plugin:create FutiBeispiel --static

# registrieren, installieren, aktivieren
bin/console plugin:refresh
bin/console plugin:install --activate FutiBeispiel

Wichtig in der composer.json ist der Typ shopware-platform-plugin. Nur Pakete mit diesem Typ erkennt Shopware als Plugin. Die Doku empfiehlt statische Plugins: Sie liegen in custom/static-plugins und werden zusammen mit dem Projekt versioniert, was für projektspezifische Plugins ohnehin der richtige Ort ist.

Danach kommt es darauf an, was dein Plugin tun soll. Für die vier häufigsten Aufgaben gibt es eigene Artikel:

Ein Werkzeug, das ich bei der Einrichtung von Shops regelmäßig nutze, ist der Shopware MCP-Server zusammen mit Claude Code. Wie du ihn einrichtest und wo die Grenzen sind, steht in der Anleitung Shopware MCP-Server einrichten.

10. Meine eigenen Plugins

Offenlegung: Ich vermiete selbst Plugins im Shopware Store, darunter den FAQ Manager, den Warenkorb-Upload und das Kundenservice Center, dazu drei kostenlose Werkzeuge. Für sie gelten dieselben Prüfpunkte wie oben: Kompatibilität und letztes Update stehen im Listing, die Dokumentation ist vor der Miete öffentlich. Alle neun mit Preisen und unterstützten Shopware-Versionen findest du in der Übersicht meiner Shopware-6-Plugins.

11. Häufige Fragen zu Shopware 6 Plugins

Kann ich Shopware-Plugins noch kaufen?

Nein. Laut Shopware ist die Kaufoption für Store-Erweiterungen durch das Mietmodell ersetzt worden. Die AGB sehen nur noch Miete oder kostenlose Nutzung vor. Gemietet wird mit einer Mindestlaufzeit von einem oder zwölf Monaten, die sich automatisch verlängert. Kündigen kannst du jederzeit zum Ende der Laufzeit.

Kann ich ein Plugin vor der Miete testen?

Bei vielen Erweiterungen ja. Bietet ein Listing einen Probemonat an, gilt laut AGB der erste Vertragsmonat als Test- und Demonstrationsphase. In dieser Zeit kannst du ohne Frist kündigen und zahlst nichts. Teste trotzdem in einer Staging-Umgebung und nicht im Live-Shop.

Wie installiere ich ein Shopware-Plugin per Composer?

Du trägst das Repository packages.shopware.com in die composer.json ein, hinterlegst den Token aus deinem Shopware-Account und installierst das Paket mit composer require store.shopware.com/<name>. Danach aktivierst du es mit bin/console plugin:install --activate oder lässt das den Deployment Helper erledigen. Shopware empfiehlt Composer für alle Erweiterungen.

Was passiert mit meinen Plugins beim Shopware-Update?

Der Updater prüft jede Erweiterung und zeigt, ob sie kompatibel ist, ob es ein kompatibles Update gibt oder ob sie nicht kompatibel ist. Standardmäßig deaktiviert er inkompatible Erweiterungen. Bei einem Major-Update, etwa von 6.4 auf 6.5, müssen laut Shopware alle Erweiterungen deaktiviert werden.

Was kostet es, ein Shopware-6-Plugin entwickeln zu lassen?

Das hängt vom Umfang ab: Ein kleines Plugin, das an einem Event eine Aktion auslöst, ist in wenigen Tagen fertig. Eine ERP-Anbindung oder eine eigene Preisfindung mit eigenem Datenmodell und Admin-Oberfläche dauert Wochen. Was den Aufwand bestimmt, steht im Artikel zur Suche nach einem Plugin-Entwickler.

Kein Store-Plugin passt zu deinem Prozess?

Lass uns in 30 Minuten klären, ob ein vorhandenes Plugin mit einer kleinen Erweiterung reicht oder ob sich ein eigenes, updatesicheres Plugin lohnt. Kein Sales-Call.

Schriftlich oder im Gespräch — 15 Minuten, unverbindlich.

Newsletter

Mehr davon? Jeden Montag ein Shopware-Thema

Jeden Montag: mein neuer Blog-Artikel plus ein, zwei kurze News aus der Shopware-Welt.

Zum Start als Dankeschön: der Shopware-Update-Check – 30 Prüfpunkte, mit denen du dein nächstes Shopware-Update sauber planst.

Mit der Anmeldung willigst du ein, dass ich dir den FULLTime Update per E-Mail schicke. Versand über Brevo (Server in der EU), mit Bestätigung per Double-Opt-In. Abmelden kannst du dich jederzeit über den Link in jeder Mail. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Bereit für den nächsten Sprint? Lass uns sprechen.

Dieser Link führt zu Google Calendar (Google Ireland Ltd.). Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google.